Hörmann Schweiz AG

Einbruchhemmende Garagentore
Mehr Schutz für Auto und Co.
 

Oensingen, 15.07.2008

Alte Tore machen es Dieben oft leicht, ins Innere der Garage einzudringen. Dort haben sie dann bei geschlossenem Tor alle Zeit der Welt, Gegenstände zu entwenden, das Auto aufzubrechen oder gar ins Wohnhaus einzudringen.

Laut Angaben der polizeilichen Kriminalprävention versuchen Einbrecher immer wieder, Wertgegenstände aus der Garage zu entwenden. Wenn das passiert, ist der Ärger gross, denn in einer Garage werden oft hohe Sachwerte wie Fahrräder, Sportgeräte und Werkzeuge aufbewahrt. Sind die Diebe erst einmal in der Garage, können sie das Fahrzeug ungestört aufbrechen und entwenden. Weit grösserer Schaden entsteht, wenn es in der Garage eine Verbindungstür gibt, über die Langfinger direkt ins Wohnhaus gelangen können.

Um diese Horrorszenarien zu verhindern, sollten veraltete und ungesicherte Garagentore durch neue ersetzt werden. Moderne Abschlüsse weisen Sicherheitsstandards auf, die Einbrechern ihr illegales Tun erheblich erschweren. Bei automatisch betriebenen Toren des Herstellers Hörmann schützt beispielsweise eine serienmässige automatische Torverriegelung in der Antriebsschiene weitestgehend vor unerlaubtem Zugang. Damit ist das Tor in geschlossenem Zustand gleichzeitig verriegelt und auf diese Weise wirksam gegen Aufhebeln geschützt. Diese Verriegelungsautomatik wirkt mechanisch und funktioniert deshalb auch bei Stromausfall.

Hohen Einbruchschutz bei handbetätigten Sectionaltoren von Hörmann bietet eine so genannte „Schnäpper-Verriegelung“. Bei dieser Art der Verriegelung greift eine stabile, selbsttätig einrastende Schnäpperscheibe um einen massiven Bolzen. So ist das Tor einbruchhemmend versperrt

 

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